Willkommen

Auf dieser Website des OV Holzkirchen finden Sie Informationen über die Aktivitäten und die Arbeit unseres Ortsverbands und über unsere Vertreter*innen im Gemeinderat.

Tagesaktuelle Informationen aus dem Gemeinderat finden Sie auch im Blog unserer Gemeinderatsfraktion: Grünes Holzkirchen.

Zur Website des Kreisverbands Miesbach.

Grünes Kino: Beeindruckender Film über eine bedrohte Dorfgemeinschaft in Kolumbien

Regisseur Jens Schanze und Bundestagskandidat Karl Bär beim Filmgespräch mit dem Publikum.

Steinkohle-Tagebau in Kolumbien zerstört die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung Kolumbiens und das Klima der Welt. Die Kohlekunden schauen weg. Auch in Deutschland.

Vier Jahre hat das Team um Jens Schanze die Dorfgemeinschaft in Tamaquito begleitet, und selten wurden die Auswirkungen des Kohleabbaus durch internationale Rohstoffkonzerne so schonungslos und eindrücklich gezeigt wie in diesem mehrfach preisgekrönten Film (u.a. Bayerischer Filmpreis 2015).

Einen ausführlichen Bericht über den eindrucksvollen Abend finden Sie hier.

Spatenstich für den Ausbau der B 318 und die Anbindung ans neue Gewerbegebiet

Grüne beim Spatenstich für die B 318: Mehr Platz für Natur!

Die Chance ist vertan, der überdimensionierte Ausbau hat begonnen – Innenminister Hermann nennt das »mit Bedacht betonieren«.

Bei strahlendem Sonnenschein und dementsprechend großer Hitze war Staatsminister Joachim Hermann angereist, um zusammen mit der Prominenz aus Berlin, Miesbach und Holzkirchen den symbolischen ersten Spatenstich für den monströsen Ausbau der B318 zu tätigen.

Während also Herr Hermann voller Stolz davon sprach, dass die Straßenbauämter in Bayern mehr Straßen planen und bauen als jedes andere Bundesland (2016 wurden 22 % der Bundesausgaben des Straßenverkehrs in Bayern verbaut), entrollten wir unser Banner, um auf den Flächenfraß aufmerksam zu machen und »Platz für Natur« zu fordern.

Der Minister reagierte auf unseren stummen Protest, sprach von »Bedenken«, die es in der Region gebe, aber man baue «für die Menschen« und »die Region lebt vom Tourismus«. Ob der Tourist, wenn er unsere Region wieder verlässt, als letzten Eindruck die Asphaltwüste der autobahnähnlich ausgebauten B318 in Erinnerung behalten möchte?

Der stellvertretende Landrat Klaus Thurnhuber, der nach Hermann sprach, nutzte zu unserer Freude die Gelegenheit, um Herrmann ganz gezielt auf den 30-Minuten-Takt der BOB und die angedachten Streckenausbauten (Begegnungsgleis in Fischbachau etc.) anzusprechen. »Ein Anruf von Ihnen bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft und ein Signal an uns, dann legen wir los. Wir stehen Gewehr bei Fuß«, sagte Thurnhuber. Dafür gab's dann Szenenapplaus nicht nur von uns, und der Minister nickte. Wieviel dieses Nicken wert war, wird sich zeigen. Auch Elisabeth Dasch als zweite Bürgermeisterin von Holzkirchen schlug in ihrer Ansprache in diese Kerbe. Das alles ändert zwar den B 318-Ausbau nicht, würde aber den Pendlern im Landkreis eine gute Alternative zum Auto bieten.

Aktuelle Pressemitteilung des KV Miesbach.

Stellungnahme des OV Holzkirchen, Januar 2014.

Im Blog »Grünes Holzkirchen« finden Sie mehr Fotos und Informationen über unsere Bemühungen um eine bessere Lösung schon in den Jahren 2013/14.

So berichtet die Presse:
Holzkirchner Merkur
Tegernseer Stimme

Frau Aigner besucht den Bohrplatz und freut sich - zu Recht?

Es muss ein Termin wie aus dem Wahlkampf-Handbuch der CSU gewesen sein: Nur Partei-Persönlichkeiten aus Marktgemeinde (Bürgermeister Olaf von Löwis), Freistaat (Staatsminsterin Ilse Aigner) und Bund (MdB Alexander Radwan), nur wenige handverlesene Medienvertreter und gerade so viel hochkarätige Fachkompetenz seitens der Geothermie, dass der eigentliche Propagandazweck notdürftig kaschiert war und man es gerade noch als Informationsbesuch darstellen konnte. Weitere Mitglieder des Marktgemeinderats oder gar anderer Fraktionen waren nicht geladen und nicht informiert!

So war das perfekte Umfeld für das ungebremste Selbstmarketing von Frau Aigner geschaffen: Durch ihren Einsatz in Berlin habe sie dem Geothermieprojekt über die Laufzeit der EEG-Einspeisung zu zusätzlichen erwarteten Einnahmen in Höhe von 11,6 Mio. € verholfen.

Da hätten wir uns doch eigentlich auch freuen können. Wenn wir nicht so sprachlos gewesen wären. DENN: Wir halten diese Aussage nur für die kleine Schwester der Wahrheit. Schließlich war es die schwarz-gelbe Bundesregierung, an der Frau Aigner als Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz selbst beteiligt war, die 2013 eine jährliche Absenkung der Einspeisevergütung für Strom aus Geothermiekraftwerken um 5% beschloss, die nach dem 01.01.2018 ans Netz gehen.

Diese Regelung, die Frau Aigner 2013 (vermutlich aus einem Mangel an Mumm, Weitsicht oder einer Anweisung) weder in Ihrer Eigenschaft als Bundesministerin noch als spätere Staatsministerin verhindert hat, hat das Holzkirchener Geothermieprojekt weit zurückgeworfen. Erst das EEG 2017, das im Juli 2016 vom Bundestag unter der schwarz-roten Regierung beschlossen wurde, hat die alte Einspeisevergütung für Strom aus Geothermiekraftwerken wieder hergestellt (das EEG 2017 hat ansonsten für alle anderen erneuerbaren Energien massive Verschärfungen gebracht und ist daher nicht der große Wurf für die Energiewende).

Falls Sich Frau Aigner also in Berlin für die Änderung der Geothermie-Regelung eingesetzt hat, ist dies nicht die generöse Geste für die Energiewende, als die sie das auf dem Bohrplatz dargestellt hat. Sie höchstens den Fehler korrigiert, der drei Jahre zuvor gemacht wurde und den sie (in welcher Funktion auch immer) nicht verhindert hat. Ohne diesen Fehler wäre das Geothermieprojekt in Holzkirchen schon deutlich weiter und das Kraftwerk womöglich schon am Netz.

Der Münchner Merkur berichtete am 07. April in seiner Online-Ausgabe (hier) sowie die Holzkirchner Stimme (hier), das Gelbe Blatt in seiner Ausgabe vom 12. April. Unsere diesbezüglichen Leserbriefe sind von Merkur (nur in der Printausgabe verfügbar) und Holzkirchner Stimme veröffentlicht worden.

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Am Freitag, den 27. Januar 2017, fand die ordentliche Ortsversammlung des OV Holzkirchen statt.

Die Neuwahlen des Vorstands, der zuvor für die zurückliegende Amtsperiode einstimmig entlastet wurde, ergaben folgendes Ergebnis:

  • Gleichberechtigte Vorsitzende: Sabine Schreiber, Christian Kaiser
  • weitere Vorstandsmitglieder: Dorothea Deutsch, Johannes Küster

Daxn-Aktion 2016

v.l. Karl Bär, Martina Neldel, Ulrike Küster, Christian Kaiser.

Eine Grüne Tradition: Jedes Jahr im Advent verteilen wir an einem Markt-Samstag einen kleinen Weihnachtsgruß – unabhängig von einer anstehenden Wahl, von politischen Ereignissen.

Wir wollen den Holzkirchnerinnen und Holzkirchnern unsere Aufmerksamkeit schenken, und dazu auch die Daxn, also Tannenzweige, die ökologisch aus Holzkirchens Wäldern oder Gärten stammen.

Mehr Bilder gibt es im Blog Grünes Holzkirchen.

Vorstandsneuwahl im Kreisverband

v.l.: Horst Böhner, Ulrike Küster, Christian Kaiser.

Zwei Holzkirchner bilden die neue Doppelspitze im Vorstand des Kreisverbands. Christian Kaiser (auch Sprecher des OV Holzkirchen) und Ulrike Küster wurden am 14. November ohne Gegenstimme gewählt. Kassier Horst Böhner aus Otterfing wurde im Amt bestätigt.

Detaillierter Bericht auf der Website des Kreisverbands.

Film-Special im Foolskino war ein voller Erfolg

v.l.: Karl Bär, Martin Stümpfig, Martina Neldel, Robert Wiechmann, Ulrike Küster, Christian Kaiser.

Der Dokumentarfilm »This changes everything« und der Sprecher für Energie und Klimaschutz der Grünen im Landtag, Martin Stümpfig, lockten trotz schönen Wetters zahlreiche Besucher ins Holzkirchner Kino.

Dieser Film zeigt die systemischen Ursachen des Klimawandels, die systemischen Schwierigkeiten, ihn zu verhindern und die wahre Motivation der Menschen, die ihn immer noch leugnen. Er wurde von Avi Lewis zusammen mit der Autorin Naomi Klein gemacht und entstand parallel zur Entstehung ihres Buchs »Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima«. 

Nach dem Film fand eine anregende Diskussion mit Martin Stümpfig statt.

Und im Kulturcafe war noch Zeit für einen Austausch der Gemeinderatsfraktion und des Ortsverbandssprechers über die lokalen Bemühungen gegen den Klimawandel.

Zur Website von Martin Stümpfig MdL.

Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030

In ihrer Stellungnahme zum Entwurf des neuen BVWP 2030 nehmen die Holzkirchner Grünen dezidiert Bezug auf die im Plan genannten Straßenbauprojekte im Gemeindegebiet. Sie kritisieren den Plan an mehreren Punkten:

  • Die Datenbasis für die Straßenbauprojekte im Gemeindegebiet ist veraltet und damit falsch. Die aktuellen Zahlen, die das Büro Kaulen im Rahmen des Verkehrs- und Ortsentwicklungskonzeptes erhoben hat, ergeben eine deutlich geringere Entlastung durch vorgesehenen Straßenneu- und -ausbauten als dies im Plan derzeit berücksichtigt ist.
  • Die Kosten für die Projekte sind systematisch niedrig gerechnet. Sie beruhen auf den Werten von 2012 und Kostensteigerungen werden nicht berücksichtigt. Diese Kritik wurde auch schon durch den Bundesrechnungshof geäußert.
  • Der Bundesverkehrswegeplan ist ein langfristiger Infrastrukturplan und stellt die Weichen aus Sicht der Grünen eindeutig in die falsche Richtung. Das Oberland braucht aus Sicht der Grünen dringend eine bessere Schieneninfrastruktur, während der BVWP ausschließlich die Straße favorisiert.
  • Mehr Straßen bedeuten mehr Landschaftsverbrauch, mehr Lärm, mehr Schadstoffe und Treibhausgasemissionen. Mit einem wirkungsvollen Klimaschutz hat der Plan absolut nichts zu tun.

In ihrer Stellungnahme fordern die Grünen daher das BMVI auf, die geplanten Ortsumgehungen in Holzkirchen im Landkreis Miesbach aus dem Bundesverkehrswegeplan zu streichen und stattdessen das Geld für den dringend benötigten Ausbau der Schieneninfrastruktur im Landkreis Miesbach und der Region zur Verfügung zu stellen.

Ausführliche Stellungnahme des Ortsverbands (pdf).

Lesenswert sind auch die Stellungnahmen des Bund Naturschutz, Ortsgruppe Holzkirchen und der Bürgervereinigung Holzkirchen. Weitere Stellungnahmen von Organisationen im Landkreis sind uns derzeit nicht bekannt.

Update Juni 2016: Die Bürgerbeteiligung ist abgeschlossen.

Update August 2016: Der Bundesverkehrswegeplan 2030 wurde am 03.08.2016 durch das Bundeskabinett beschlossen und im Anschluss vom zuständigen Minister Dobrindt veröffentlicht. Er (der BVWP) wurde hinsichtlich der Projekte in und um Holzkirchen unserer Kenntnis nach nicht verändert.

Grüne Weiterbildung zum Bundesverkehrswegeplan

Grüne Kommunalpolitiker aus Oberbayern kamen zusammen, um über Projekte im BVWP zu sprechen. Aus Holzkirchen dabei: Dorothea Deutsch und Karl Bär (jew. die zweiten v.l. in der hinteren und vorderen Reihe).

Im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplan wurden die Holzkirchner Südumgehung in den »vordringlichen Bedarf« und die Hartpenninger und die Kurzenberger Umgehungen in den »weiteren Bedarf mit Planungsrecht« eingestuft.

Dieser Entwurf geht nun in die Öffentlichkeitsbeteiligung, die im Rahmen der Strategischen Umweltprüfung in der EU vorgeschrieben ist.

Bei einer Regionalkonferenz am 8. April und einer Konferenz des oberbayerischen Bezirkskonferenz am 9. April versorgten sich Karl Bär und Dorothea Deutsch aus Holzkirchen mit Informationen zur Bürgerbeteiligung.

Einen Bericht von Karl Bär, Gemeinderat und Kreisrat, finden Sie im Blog Grünes Holzkirchen.

Projekte des BVWP im Landkreis Miesbach:

  • Verlängerung des vierspurigen Ausbaus der B 318 (Projekt B013-G090-B4) in 4 Teilprojekten). Das Projekt wurde als Ganzes mit dem KN-Verhältnis bewertet, jedoch nur die beiden Teilprojekte T1 und T2 sind in den vordinglichen Bedarf aufgenommen, T3 und T4 liegen im weiteren Bedarf.

    • T1 - Die Verlängerung des vierspurigen Ausbaus der B318 (das erste Teilstück direkte Anschlussstelle A8 ist bereits im Planfeststellungsverfahren und darum nicht mehr in der Projektliste) bis zur Anschlussstelle der OU Holzkirchen.
    • T2 - OU Holzkirchen, Verbindung B318 und B13 nördlich von Großhartpenning.
    • T3 - OU Großhartpenning.
    • T4 - OU Kurzenberg.

  • Achtspuriger Ausbau der A8 zwischen AK Süd und Landesgrenze in mehreren Teilschritten (Projekt A008-G010-By-T1-By): vordringlicher Bedarf. 
  • OU Waakirchen (Projekt B472 - G020 -BY - T02 -BY in drei Teilprojekten): vordinglicher Bedarf.
  • OU Gmund (Projekt B 318-G010-BV).

Weitere Informationen zum BVWP auf der Website des Bundesverkehrsministeriums.

Besuch im Holzkirchner Klärwerk

Die beiden Vorsitzenden des OV Holzkirchen und die Gemeinderatsfraktion zu Besuch in der Kläranlage.

Wohin fließt unser Abwasser, wenn es das Haus verläßt? Wie funktioniert die Wasseraufbereitung in den verschiedenen Stufen? Diese und viele andere Fragen hatten die Teilnehmer am 28. Oktober im Holzkirchner Klärwerk.

Der Holzkirchner Ortsverband hatte den Besuch organisiert und eingeladen. Nicht nur Holzkirchner nahmen teil - auch die anderen Nießbraucher der Anlage waren interessiert.

Beeindruckt waren alle nicht nur von der Anlage, sondern auch vom Wissen und Engagement des Leiters der Anlage, Markus Spallek.

Zum ausführlichen Bericht im Blog Grünes Holzkirchen.

Ein wichtiger Beitrag zur lokalen Energiewende!

Pressemitteilung des OV Holzkirchen zur Geothermie-Entscheidung in Holzkirchen

Der Marktgemeinderat Holzkirchen hat in seiner Sitzung vom 30.4.2015 die Umsetzung des Tiefengeothermieprojekts und die weiteren Schritte beschlossen.

Wir Grünen begrüßen diesen Entschluss ausdrücklich. Folgende Aspekte sprechen aus unserer Sicht für die Geothermie:

  • Es werden keine fossilen Brennstoffe verbrannt, daher entsteht im Betrieb kein CO2.
  • Strom und Fernwärme werden lokal erzeugt und verbraucht. Es werden keine Überlandtrassen benötigt.
  • Der Flächenverbrauch pro erzeugter MWh beträgt bei der Photovoltaik das 50-fache, bei Windkraft das 60-fache und bei Biomasse das 3000-fache des Flächenverbrauchs der Geothermie.
  • Das Projekt wird nicht von einem privaten Investor, sondern vom gemeindeeigenen Energieversorger geschultert. Dadurch bleibt die mögliche Wertschöpfung in der Hand der Bürgerinnen und Bürger. Die unmittelbaren Projektkosten bleiben überschaubar, denn ein privater Investor ließe sich sein Risiko teuer bezahlen.

Dem Ratsbeschluss gingen jahrelange intensive Untersuchungen, Beratungen und Evaluierungen voraus, sodass das Holzkirchner Projekt zeitweise als das bisher am besten vorbereitete Tiefengeothermieprojekt gehandelt wird. Trotzdem bleiben technische und finanzielle Risiken, die die Projektbeteiligten stetig weiter minimieren müssen.

Wir bewerten die Chancen, die dieses Projekt hat, deutlich positiver als die Risiken.

Dass die Marktgemeinde bei der Projektierung und Finanzierung letztlich auf sich selbst gestellt ist und keine finanzielle, technologische oder wissenschaftliche Unterstützung vom Freistaat oder vom Bund erhält, ist unter politischen Gesichtspunkten ein Skandal. Dies zeigt einmal mehr, dass Staats- und Bundesregierung den Willen zur Energiewende lediglich nur vorgeben.

Tatsächlich werden viele lokale und regionale Akteure und Initiativen der Energiewende isoliert, im Förderdschungel allein gelassen und stattdessen die großen Energieerzeuger mit ihren umweltschädlichen Kohle- und Atomkraftwerken gehätschelt.

Die Energiewende muss endlich als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden. Viele Bürger sind hier schon viel weiter als die Politik, auch wenn die Verhinderer ihre Interessen lauter vertreten als die, die die Energiewende schon umsetzen.

Aus Sicht der Grünen in Holzkirchen wäre ein Gelingen des Geothermieprojekts ein wichtiger Beitrag zur lokalen Energiewende, stellt jedoch nicht die Lösung aller Energieprobleme dar. Wir werden daher weiter daran arbeiten, dass die Marktgemeinde weitere Anreize zur Energieeinsparung bei Betrieben und Immobilieneigentümern schafft (z.B. durch ein Wärme- und Stromtarifsystem, das Energiesparen fördert und Verschwendung bestraft) und zukünftig möglichst viele Haushalte an die Fernwärmeversorgung angeschlossen werden, um fossile Brennstoffe zu ersetzen.

Flankierend zur Geothermie müssen weitere nachhaltige Energieträger in Holzkirchen erschlossen werden, z.B. Photovoltaik, Solarthermie und Windkraft. Dazu werden wir weiter auf die Änderung bestehender Rahmenbedingungen drängen.

Download der Pressemitteilung (pdf).

Ausführliche Informationen über den Entscheidungsweg zur Geothermie finden Sie im Blog unserer Gemeinderäte. Insbesondere: »Wir haben entschieden«, »Geothermie: Chancen und Risiken« und »Geothermie: Das Holzkirchner Konzept«.

Zur Geothermie auf der Website der Holzkirchner Gemeindewerke.

Unsere neuen Mandatsträger

Wir haben uns verdoppelt! Mit 16,2 Prozent bekommen wir vier Sitze im neuen Gemeinderat: Robert Wiechmann, Ulrike Küster, Karl Bär und Martina Neldel.

Erster Nachrücker ist Christian Kaiser.

Im Kreistag werden uns Robert Wiechmann, Ulrike Küster und Karl Bär vertreten. Insgesamt haben wir neun Mandate (bisher sechs).

Detaillierte Infos zu den Wahlergebnissen finden Sie auf der Website der Marktgemeinde.

Liebe Wählerinnen und Wähler, wir danken Ihnen für ihr Vertrauen und Ihre Stimme. Für Holzkirchen, für unseren Landkreis, für das Gemeinwohl, werden wir uns in den nächsten sechs Jahren einsetzen - sachlich, kompetent, grün!

Weitere Informationen zur Kommunalwahl 2014.

Aktuelles - Archiv

Weiteres Informatives von 2015 und älter finden Sie in unserem Archiv des Ortsverbands.